Weisheiten Seite 1





Wer nicht auf die hohen Berge steigt,
kennt die Ebene nicht.
Das Lächeln das du aussendest kehrt
zu dir zurück.
Aus China
Aus Indien
Einen Menschen lieben heißt, ihn so zu sehen wie Gott ihn gemacht hat.
Wenn auf Erden die Liebe herrschte, wären alle Gesetze entbehrlich.
Fjodor M. Dostojewski
(1821-1881)
Aristoteles
(322-284 v. Chr.)
Halte das Glück wie den Vogel, so leise wie möglich. Dünkt er sich selbst nur frei, bleibt er dir gern in der Hand.



Es ist unendlich schöner, sich zehnmal belügen zu lassen, als einmal den Glauben an die Menschen zu verlieren.
Friedrich Hebbel
(1813-1863)
Heinrich Zschokke
(1741-1848)
Viele kleine Leute, in vielen kleinen Orten, die viele Dinge tun, können das Gesicht der Welt verändern.
Hundet Männer können ein Lager machen, aber um ein Heim zu machen braucht´s eine Frau.
Aus Afrika
Aus China
Es muss Herzen geben, welche die Tiefe unseres Wesens kennen und auf uns schwören, selbst wenn die ganze Welt uns verlässt.



Mit der Laterne nicht, mit dem Herzen suche die Menschen, denn der Liebe allein öffnen die Menschen ihre Herzen.
Karl Gutzkow
(1811-1878)
Peter Rosegger
(1842-1918)
Die Welt ist in zwei Klassen geteilt, in diejenigen, die das Unglaubliche glauben und diejenigen, die das Unglaubliche tun.
Es gibt nichts Schöneres als geliebt zu werden, geliebt um seiner selbst willen, oder vielmehr, trotzt seiner selbst.
Oscar Wilde
(1824-1900)
Viktor Hugo
(1802-1885)
Wer könnte in dieser Welt leben und hoffen und streben, wenn der Raum nicht mit Liebe gefüllt wäre.
Hinfallen ist keine Schande, nur Liegenbleiben ist verachtenswert.
Aus Indien
Deutsches Sprichwort
Zündet Lichter an! Jeden Tag, jede Stunde, jeden Augenblick. Selbst das kleinste Flämmchen macht das Dunkel der Welt um einen Schein heller.



Wenn du mit dem Finger auf jemand anderen deutest, dann schau dir deine Hand an. Du wirst sehen, dass drei Finger auf dich zeigen.
Thomas Creighton
Aus Persien
Sich schöne Träume zu bilden, mögen diese nun Realität haben oder nicht, ist doch immer ein herrliches Vermögen der Menschheit.
Es gibt für den Menschen nur drei Ereignisse: Geburt, Leben und Tod. Der Geburt ist er sich nicht bewusst, der Tod ist ihm ein Schmerz, und er vergisst zu leben.
Friedrich Hebbel
(1813-1863)
Jean de la Bruyere
(1645-1696)
Wenn eine verzweifelte Situation ein besonderes Können erfordert, dann bringt man dieses Können auch auf, obwohl man vorher keine Ahnung davon hatte.




Trennung lässt matte Leidenschaften verkümmern und starke wachsen, wie der Wind die Kerze verlöscht und das Feuer entzündet.

Napoleon I.
(1769-1821)
La Rochefoucauld
(1630-1680)
Nenne dich nicht arm, weil deine Träume nicht in Erfüllung gegangen sind. Wirklich arm ist nur wer nie geträumt hat.
Im selben Maß du willst empfangen, musst du geben. Willst du ein ganzes Herz, so gib ein ganzes Leben.
Marie von Ebner-Eschenbach
(1830-1916)
Friedrich Rückert
(1788-1866)
Trenne dich nie von deinen Illusionen und Träumen. Wenn sie verschwunden sind wirst du weiter existieren, doch aufgehört haben zu leben.
Das ist das Größte, was dem Menschen gegeben ist, dass es in seiner Macht steht, grenzenlos zu lieben.
Mark Twain
(1835-1910)
Theodor Storm
(1817-1888)