![]() Weißt du Weißt du, vor einiger Zeit glaubte ich noch fest daran, dass mich Amors Pfeil niemals mehr teffen kann; viel zu viel Schlimmes war in meinem Leben geschehn' und ich dachte in Sachen Liebe da kann nichts mehr gehn'. Dann sah ich dich, es war wie im Traum, ich spürte ein Kribbeln und glaubte es kaum. Das Gefühl der Liebe - es lebt noch in mir, nun frage ich mich sag`ich es dir. Weißt du, ich schlafe kaum und denk zu viel, all Zeit nur noch an dich - wie soll das denn nur weitergehn' - und was denkst du über mich? Weißt du, eines ist mir völlig klar, mein Herz gehört nur dir - eigentlich wärs`ja wunderbar, wäre nicht dieser Schmerz in mir. Wenn ich verspüre diesen Schmerz - er ist nur schwer zu ertragen, dann fühle ich, es bricht mein Herz - ich muss es dir endlich sagen. Weißt du, ich hab' dich lieb unendlich tief - tiefer als die Meere, doch wenn es nun so weitergeht, spür' ich nur Traurigkeit und Leere. Ich möchte dich in die Arme schließen - dich drücken ganz fest an mein Herz und diesen Augenblick genießen - verflogen wär dann all mein Schmerz. Weißt du, die Zeit die nun jetzt kommen wird, ich denk`du sollst es wissen - sie ist unendlich schwer für mich, denn ich werd`dich sehr vermissen. Weiß du, käme zu mir ein Zauberer und würde mich nun fragen - was wäre denn dein größter Wunsch - ich würde es ihm sagen - ich wünsch' mir dich, nur dich allein - genau das wär' mein Traum - ob er wohl in Erfüllung geht - nun denke ich wohl kaum. Hier endet mein Gedicht an dich - das Ende lass ich offen - wie ist denn dein Gefühl für mich - kann ich ein wenig hoffen??? Widmung für Peggy copyright © by Klaus Praschak eingeschickt am 8. Juni 2008 |