Dreaming of Home by Jeffrey K. Bedrick
Der Träumer
Die Träumer dieser Welt sind nicht verloren,
denn aus jedem Traum wird Hoffnung geboren.
Auch wenn manches liegt in der Tiefe, im argen,
ein Träumender der wird niemals verzagen.
Er wird die Augen schließen und dann hören,
durch den Wind fliegen und die Götter beschwören.
Ein Träumer ist manchmal irreal und leicht verschroben,
aber das hat in der Realität noch keiner behoben.
Träume zu haben und in Gedanken zu schweifen,
Einhörner sehen und nach den Sterne greifen,
das hat noch keinem geschadet und tut auch nicht weh,
deswegen ist es besser wenn ich ins Traumland geh.
Zu den Träumen der Nacht, die mich sanft küssen,
dort muss ich niemanden von Euch vermissen.
Dort wo die Sonne endlos mit sanfter Güte regiert,
wo die Märchenwesen haben so manchen verführt,
dort in dem Traumland, da möchte ich jetzt stehen,
mit den Freunden der Nacht mich wortlos verstehen.
Traum...komm und nimm mich mit auf die Reise
Traum...komm und sei sanft und behutsam leise
Traum...nimm mich in Deinem Garten nun auf
Traum...ersetz Realitäten, zeig den Sternenlauf
Text copyright © by Moonlight
mit freundlicher Genehmigung der Dichterin. Meinen herzlichsten Dank an Moonlight
painting is used with permission and is copyright © 1994
| Midi "Cool Summer Nights" is used with permission and is copyright © 2003
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