![]() Es war so Ich lebe nur in der Nacht, da hab ich über mich die Macht, am Tag aber nur du, doch du hörst mir nicht mal zu. Du hörst mich einfach nicht, das seh' ich an deinem Gesicht. Könntest du mich doch verstehen, würd' ich heute nicht gehen. Du warst von mir ein Traum, doch er verblasst – ich seh' ihn kaum. Als ich dich damals fand, nahmst du mich bei der Hand. Doch jetzt hast du dich versteckt, läufst einfach von mir weg. Doch immer war mir klar, du warst mir noch so nah. Und jetzt weiß ich – nein, ich bin nun wirklich allein. Ich fühle mich so leer, brauche dich nun um so mehr. Ich dachte ich könnte dich nie verlieren, wie konnte das passieren. Ich wollte dich berühren, wollte dich bei mir spüren. Doch du läufst von mir weg – schau mich an, Nie mehr so - nie und nicht irgendwann. Und nach einiger Zeit, warst du weg – ganz weit. Ich weiß nicht wofür, warum ich mich verlier'. Warum ich nur versinke, warum ich in dir ertrinke. Es ist nicht wie es scheint, hab viel zu viel geweint. Nun bist du aus mir raus, denn ich weiß es ist aus. Ich bin mir bewusst auch dessen, denn ich habe dich vergessen. Widmung einem richtigen König an König C. copyright © by Carina eingeschickt am 10. April 2007 |