![]() Der Morgen eines Träumers Jeden Morgen werde ich aus meinem Traum gerissen und schau auf die Seite neben mir und wünsche aus dem tiefsten Herzen… du wärst jetzt bei mir. Jedes mal aufs Neue muss ich feststellen, dass du nicht da bist und auch nie wieder neben mir liegen wirst. Wieso lässt mich der Traum nicht einfach los… wieso lässt dieses Gefühl nicht einfach nach… wieso will der Schmerz im meinem Herzen nicht einfach heilen… Die Kraft der Zeit heilt alle Wunden… was ist aber, wenn ich es gar nicht möchte… was ist wenn dieser Schmerz das einzige ist, was von dir noch übrig ist und ich es nicht auch noch verlieren möchte. Ich liebe dich Judith Widmung an Judith T. copyright © by Vitali L. eingeschickt am 7. April 2007 |