an eine rose

wieviele Träume träumt mein Herz,
von dir mein lieb mein nachtgebet,
ich hab heut nacht den stern gesehn,
in dem dein name steht.

wieviele herzen meinte ich,
und hab nur deins gemeint,
wieviele tränen weinte ich,
und hab nur dich beweint.

wieviele nächte voller sehnsucht,
wieviele tage schon,
wieviele lieder sang ich dir,
wie oft mit falschem ton.

wieviele worte ich vergesse,
wieviele nächte auch vergehn,
wieviele bilder auch verblassen,
meine liebe bleibt bestehn.

ewig dein, robin

copyright © by Christian
eingeschickt am 3. November 2004