Stille der Nacht

Ich trete ein ins Dunkel der Nacht,
Still hüll´n ihre kühl´n Lüfte mich ein.
Schlaftrunken bin ich soeben aufgewacht,
Von des Mondes hellem Schein.

Empor blick ich in die Unendlichkeiten,
Einzeln, zu Hauf´ leuchten sie am Himmelszelt,
Ich könnt´ wundervoller ihn nicht kleiden,
Mit so viel Sternen ungezählt.

Und dieser Opal!
Riesig glänzt Global -
sich sorglos langsam dreht in ewig stiller Herrlichkeit.

copyright © by Josef Drazil
eingeschickt am 25. Juli 2005