Kein Titel

Liege seit Jahren wach in meinen Träumen.
Die Liebe kam das Leid mit ihr
Und ließ mein Herz der Dunkelheit
Zur Gefährtin.
Das Herzblut hervorgequollen,
Die Stimme verzerrt vor Sehnsucht,
Leise, zitternd die Angst mich ereilte,
Der Rosenkranz mich fürchten lässt,
Ohne Deine Anwesenheit
bald zu schwinden
In der Nässe und dem Nebel
der zärtlichsten Zeiten der Trauer
über die Trennung zweier Seelen.
Die zusammengeführt und
begleitet wurden von Engeln
Dessen Flügel sich über uns beugten
und zufrieden lächelten
Als wir uns zusammenschlossen.
Oh wie sehr würde ich
all das Erkennen was zwischen
Vernunft und Seelenliebe
zwischen Himmel und Erde
Zweier Menschen zusammenführte
die nicht verbleiben können
In geselliger Harmonie
der immer wiederkehrenden Hymne
Die still verkündet die Dinge zwischen uns
"sind nur von Dauer".

Widmung
für S*

copyright © by Lea
eingeschickt am 3. März 2003