Mein Traum

Wieder ist ein Tag vergangen, ohne dass ich ihn in meinen Arme gehalten habe, ohne mit ihm ein Wort gesprochen zu haben, nur weil ich es wollte.
Nein, ich wollte es nicht, es durfte nicht anders sein.

Jetzt geht alles wieder seinen normalen Weg. Aber dieser Weg ist voller Schmerz und voller Sehnsucht nach einem Menschen, den man über alles liebt, nach dem mein Verlangen so groß ist. Aber dieser Schmerz wird nachlassen, dann bleibt die Erinnerung an die Zeit, die voller Höhen und Tiefen war. Eine Zeit, die hätte nie stattfinden dürfen. Aber eine Zeit, die voller Leidenschaft war, mit Dir zusammen habe ich mich so wohl und geborgen gefühlt. Du hattest in mir Gefühle geweckt, die ich nie kannte. Ich glaube, wir haben beide so empfunden. Ich werde Dich immer lieben, auch wenn Du es nicht mehr willst. Es wird sowieso niemand erfahren. Es wird immer mein Geheimnis bleiben, bis ich sterbe.
Aber meine Hoffnung, die mich aufrecht hält, ist doch noch eines Tages mit Dir Hand in Hand ganz unbeschwert durch die Straßen laufen zu dürfen.

Man darf seine Träume niemals aufgeben.
Und Du bist mein Traum.

13. August 2009