18. Mai 2009

In der Stunde des Schmerzes werden viele Dinge klar. Ich frage mich, wieso das alles so gekommen ist.

Unsere Liebe ist für mich etwas einmaliges und wunderschönes. In meinem ganzen Leben bin ich noch nicht so offen und bedingungslos geliebt worden, wie von Dir. Ich habe gar keine Worte dafür, was das in mir ausgelöst hat. Eine tief empfundene Liebe und Wärme, einen so wunderschönen und herzigen Strom an Gefühlen, rein wie ein kristallklarer Bach. Jede Stunde mit Dir ist einmalig und unvergesslich. Grenzenloses Verständnis zwischen uns, eine fantastische Zärtlichkeit, sanftes Geben und Nehmen. Ich weiß tatsächlich nicht, wie ich das ausdrücken soll. Man kann es nicht, man muss es erleben. Ich schreibe dies nicht in der Vergangenheit, weil ich weiß, dass es immer noch so ist. Diese Sicherheit dieser Gefühle, von Anfang an da; es ist etwas irritierend, weil ich das auch noch nie so empfunden habe.

Ich bereue zutiefst, was ich Dir angetan habe. Nein, schlimmer noch, ich schäme mich dafür. Meine grenzenlose Selbstsucht tat Dir oft weh; dennoch hast Du zu mir gehalten und tust es noch.

Wie kann es sein, dass diese Gefühle noch wachsen?! Wie, dass es nicht weniger wird, wie, dass es so unbeschreiblich ist?! Warum nehmen wir nicht die Kraft hieraus und beginnen, einander zu vertrauen? Akzeptieren das Leben des anderen und leben zusammen unsere Liebe? Frei von Zwängen, ohne Stress für ein Wiedersehen, einfach nur füreinander.

Ich liebe Dich von Herzen und gestehe meine Fehler ein. Wenn es Dir auch so ergeht, dann sollten wir einen neuen Anfang machen und einen Weg gehen, wie er sich gehört, wenn man sich so liebt: Über den Regenbogen zum Tor des Glücks. Anklopfen und in das Paradies der Liebe eintreten.

Mein Mausebär, Ich Liebe Dich.