23. April 2009

Fern-Freundschaft

An meine Freundin Anna

Wir haben uns 2006 im Krankenhaus in Bremerhaven kennen gelernt und ziemlich schnell entstand eine Super-Freundschaft. Wir beiden waren hochschwanger und hatten einen Heidenspass in der Klinik. Wir hielten jeden auf Trab,und haben viel zusammen gelacht.
Dann verloren wir uns aus den Augen. Doch eines Tages liefen wir uns über den Weg und waren happy.
Dann, eines Tages, zog ich aus der großen Seestadt weg, und ganze 400 Kilometer trennen uns auch heute noch, worüber ich sehr traurig bin, denn du fehlst mir.
Wir können über so vieles lachen und weinen. Zwischendurch warst du zu Besuch bei mir und wir hatten unseren Spaß, was mir jetzt fehlt. Nun ziehst du auch bald weg und heiratest, worüber ich mich einerseits freue und wiederum nicht, denn dann ist es noch schwieriger.
Ich hab dich sehr lieb und deine Stimme ist mir so vertraut. Mit dir kann ich über alles reden, weinen, Blödsinn machen, einfach alles. Ich hoffe, dass unsere Freundschaft noch lange anhält und wir uns bald wiedersehen, denn ich vermisse dich.
Bleib wie du bist, denn du bist eine Superfreundin. Dein Freund soll immer lieb sein zu dir, denn sonst werde ich böse.
Dicken Knuddler an dich und deinen Sohn. Freundschaft auf ewig.

Deine Saskia