8. März 2002 Heimliche Liebe Dies ist ein Brief an eine heimliche Liebe, eine Liebe, die wir so lange geheim halten mussten, weil wir beide schon vergeben sind. Als wir uns damals kennenlernten wusste ich nicht, das ich zu solchen Gefühlen fähig bin. Ich wusste es nicht, weil ich es nie so kennengelernt habe. Ich weiß, dass es für uns nie eine Zukunft geben wird, Du willst es nicht. Seit September, als wir uns das letzte Mal sahen, ist irgend etwas passiert und ich weiß nicht was. Immer wieder habe ich Dich gefragt, doch Du gabst mir nie eine Antwort. Ich habe gelitten, aber das war Dir egal. Trotzdem Du mir so weh getan hast, liebe ich Dich. Aber das geht vorbei. Ich habe viel Ärger für Dich in Kauf genommen, aber nie war es Dir genug. Jetzt erst ist mir das klar geworden. Eigentlich müsste ich Dich hassen, aber ich kann es nicht. Zuviel ist mit uns passiert. Eigentlich hast Du nie gegeben, nur genommen, ich sah es nicht, wollte es vielleicht nicht sehen. Du hast immer gesagt, ich liebe Dich. Ich habe es geglaubt, weil es so schön war mit Dir. War ich nur ein Abenteuer für Dich? Liebe war es jedenfalls nicht. Auch wenn ich jetzt leide, ich werde nicht daran zerbrechen. Ich habe schon einiges im Leben durchgemacht, und das schaffe ich auch noch. Im nachhinein ist mir das alles nur noch peinlich, dass ich immer wieder versucht habe, an Dich ranzukommen, aber Du wolltest es nicht und hast mir nie eine Chance gegeben. Immer ging es nur um Dich. Es ging Dir alles nicht schnell genug. Ich weiß, dass wir keine Chance mehr haben, ich will es auch nicht. Der Stachel sitzt tief. Ich werde immer an unsere gemeinsame Zeit denken, sie wird trotz allem als etwas sehr schönes in meiner Erinnerung bleiben. Lover, ... und immer wenn Du eine Rose siehst, denk an mich. Don´t you cry tonight Hase ![]() |