15. Juni 2001 Unerreichbar Du bist für mich nah und doch unerreichbar. Du bist für mich beste Freundin, bester Freund und die große Liebe. Du stehst mir bei in schweren Stunden, doch kaum bist Du weg, ist alles noch viel schwerer. Ich denke jede freie Minute an Dich. Jede Faser in mir sehnt sich nach dir, in der Hoffnung, das du meine Gedanken empfängst. Ich sehe dich oft monatelang nicht, doch ich bewahre dich immer in mir auf. Ich liebe deine Stärken und Schwächen noch viel mehr. Ich weiß dein Herz gehört jemand anderem, und ich werde dich niemals im Arm halten und deine Lippen küssen können. Doch ich kann nicht aufhören an dich zu denken. Ich schließe einfach meine Augen und sehe dich vor mir. Du lächelst mich an und ich möchte dich festhalten und nie mehr loslassen. Unsere Freundschaft ist was ganz besondres, und doch weiß ich nicht wie ich das durchhalte. Ich möchte dich niemals verlieren, obwohl ich weiß, dich niemals für mich zu haben. Es gibt so viele andere Frauen, doch keine kommt dir gleich. Du bist die Nadel im Heuhaufen, die zu finden ich mein Leben gewidmet habe. Doch ich muss sie hergeben, sie gehört mir nicht. Ich weiß nicht wo ich noch suchen soll, es gibt einfach keine zweite. Wir schreiben uns regelmäßig und jeden Tag hoffe ich auf eine Nachricht von dir. Gleichzeitig habe ich furchtbare Angst, vor Worte, die mich noch weiter entfernen von dir. Ich frage mich. ob das endlos so weiter geht, oder wir uns doch eines Tages nicht mehr kennen. Wir haben uns gestern gesehen, und heute ist es wie ein tiefes Loch in das ich stürze. Für einige Stunden war es der schönste Tag und dann gleich wieder der schlimmste. Ich muss dich vergessen, aber das kann und will ich nicht. Eine Freundschaftspause um all die Gefühle zu verdrängen, würde einfach zu lange dauern und am Ende doch nichts helfen. Ich kann dich nicht aufgeben, auch wenn es mich um den Verstand bringt. Wenn ich nur irgendwas tun könnte, um die Dinge zu ändern, ich würd´s machen, egal was. Die Hoffnung ist das einzige was mir bleibt. Die Hoffnung, dass noch einmal alles anders wird. Daran klammere ich mich fest, um nicht ganz das Gleichgewicht zu verlieren. Ich weiß, ich werde immer zu dir halten, egal was (nicht) passiert. Dies alles würde ich dir so gerne sagen können, aber es würde möglicherweise alles zerstören. Reinhard ![]() |