Die Stunden der Nacht


Die schwarze Dunkelheit der Nacht hüllt mich ein,
der Wind singt ein Lied und rauscht leise in den Bäumen.
Wie wundervoll wäre es jetzt bei Dir zu sein,
schließe meine Augen und fange an zu träumen.

Wärme und ein harmonisches Gefühl durchfluten mich,
der Mond ist hinter den Wolken entschwunden.
Ein zärtliches Lächeln legt sich sanft auf mein Gesicht,
dies sind für mich die wunderbarsten geschenkten Stunden.

So lange ist alles schon vergangen und vorbei,
sanft steicheln mich die Träume und ich höre auf den Wind.
Niemals gibt es ein Wiedersehen für uns zwei,
mit geschlossenen Augen ist mir als ob wir zusammen sind.

Regentropfen am Fenster klingen wie eine Liebesmelodie,
Leichtigkeit lässt die Last des Tages verwehen.
Mit dir wäre auch der Tag wie der Traum voll Harmonie,
wenn der Morgen graut weiß ich es wird nicht geschehen.

Diese einsamen Stunden in der dunklen Nacht,
sie niemals zu fürchten konnte ich mir nicht denken.
Stunden im Traumland bis der neue Morgen erwacht,
die Kraft für die Tage voll Tränen ohne dich schenken.


copyright © 2004 by Gaby W.



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