Erwachen einer Liebe


In Träumen sind wir uns begegnet,
alsbald ich meine Augen schloss,
im Freien küssten wir, gesegnet,
vom Feenstaub, der sich ergoss.

Geborgenheit, gar unbeschreiblich,
dein Duft, dein Lachen und dein Kuss,
es scheint mir gar, so unvermeidlich,
dass jeder von dir träumen muss.

Der Zärtlichkeit sind wir verfallen,
Vertrauen haben wir gelebt,
lässt jeder Blick die Herzen wallen,
seelenverwandt, was man versteht.

Lass Schmetterlinge uns verführen,
doch tragen sie die Liebe kaum,
so will ich nur dein Herz entführen,
in Wirklichkeit, sowie im Traum . . .


copyright © by Christopher Tafeit